WEIB+WACH

WEIB+WACH ist ein Magazin für weibliche Tiefe. Es ist aus dem Wunsch entstanden, Räume zu öffnen, in denen Frauen sich erinnern, sich spüren und sich in ihrer ganzen Wahrheit zeigen. Hinter WEIB+WACH steht Claudia Korsten Ring, Hüterin der Weiblichkeit, Zyklusmentorin und Mystikerin der neuen Zeit. Ihr Wirken verbindet Körperinnenwissen, zyklisches Erleben und gesellschaftliche Wirklichkeit in einer Sprache, die Frauen erreicht, stärkt und zurück in ihre eigene Wahrnehmung führt. WEIB+WACH versteht sich nicht als klassisches Magazin. Es ist ein Feld. Ein Ort für Erinnerung, Schwesternschaft und gelebte Weiblichkeit jenseits von Perfektion und Rollenbildern. Hier dürfen Themen sichtbar werden, die lange leise waren. Hier bekommt die Körperin eine Stimme. Und hier entsteht Verbindung zwischen persönlichem Erleben und dem größeren Ganzen.

Hinter den Seiten – Claudia Korsten-Ring bei der Redaktionsarbeit für WEIB+WACH

Hinter den Seiten

Wie entsteht eigentlich eine Ausgabe von WEIB+WACH? Hinter den Seiten öffnet die Tür zur Redaktion – dorthin, wo Themen ihren eigenen Weg nehmen, Recherchen Kaninchenbauten öffnen, Zweifel mit am Tisch sitzen und der rote Faden gelegentlich Kurven macht. Ein ehrlicher und humorvoller Blick auf das Eigenleben eines Magazins, das beim Entstehen immer wieder selbst zeigt, wohin es gehen will.

Frauen stehen gemeinsam um einen mächtigen Baum und berühren seinen Stamm – Beitragsbild zum Gastartikel über Frauenverbindung und Vertrauen.

Frauenverbindung & Vertrauen

Aus dem Kreis öffnet WEIB+WACH für die Stimmen anderer Frauen. Für Erfahrungen, Gedanken und Perspektiven, die etwas Eigenes in dieses Magazin tragen. In dieser Ausgabe schreibt Dinah-Ann Lendzian über Frauenverbindung, Vertrauen und die Erfahrung, in einem Frauenkreis willkommen zu sein.

Auch Deine Stimme darf eines Tages etwas in diesen Kreis tragen.

Baba Jaga, die Schwellenhüterin, vor ihrem Haus im Wald

Baba Jaga

Baba Jaga ist keine gezähmte alte Kraft. Sie prüft, fordert und führt an jene Schwellen, an denen ein Zurück längst keine wirkliche Möglichkeit mehr ist. Zwischen Hühnerbeinen, Feuer und Wassilissas Weg durch den Wald begegnen wir einer unbequemen Frage: Bist Du bereit, mit dem zu leben, was Dein Gehen verändert?

Artikelbild „Was auf der Zunge liegt“ mit Zungenschaber, Handtuch, Zahnbecher und Seifenschale

Zungenschaber

Am Morgen reinigen wir die Zunge. Am Abend dürfen wir den Tag von der Zunge nehmen. Zwischen Geschmack, gesprochenen Worten und dem, was in uns nachklingt, wird der Zungenschaber zu einem kleinen Ritual der Worthygiene.

„Sei doch nicht so hysterisch.“ – Beitragsbild zum WEIB+WACH-Artikel über die Geschichte der Hysterie

Sei doch nicht so hysterisch

„Sei doch nicht so hysterisch.“ Ein Satz, dessen Geschichte weit zurückreicht. Von der „wandernden Gebärmutter“ über die Krankheit der feinen Nerven und Charcots Salpêtrière bis in psychiatrische Anstalten wurde weibliches Erleben über Jahrhunderte gedeutet, bewertet und eingeordnet. Die Diagnose verschwand. Die Vorstellung blieb und klingt bis heute nach, wenn Frauen als zu laut, zu empfindlich, zu wütend oder unangemessen gelten.

Frida Kahlo – Die Frau hinter der Ikone

Frida Kahlo

Frida Kahlo ist längst mehr als eine Malerin. Blumenkranz, zusammengewachsene Augenbrauen und farbenprächtige Kleider wurden zum Bild einer freien Frau. Doch wer war die Frau hinter der Ikone? Eine Annäherung an Fridas Körperin, ihr Begehren, ihre politische Haltung und die Frage, wie frei sie wirklich war.