Wer ist WEIB+WACH?

WEIB+WACH ist ein Magazin für Frauen, die sich mit „Das ist doch normal.“ nicht zufriedengeben.

Für Frauen, die Fragen stellen. Die hinterfragen. Die wissen wollen, woher etwas kommt, wer es bestimmt hat und warum wir es bis heute für selbstverständlich halten. Für Frauen, die daran glauben, dass alte Muster und Glaubenssätze sich verändern können.

Die bereit sind, genauer hinzusehen und manches von dem, was über Generationen weitergegeben wurde, neu zu betrachten. Denn nur weil etwas lange so war, heißt es noch lange nicht, dass es so bleiben darf.

Ein Magazin mit Haltung

WEIB+WACH schaut bewusst aus weiblicher Perspektive.

    • Auf unsere Körperin.
    • Auf unsere Geschichte.
    • Auf Sprache und Medizin.
    • Auf Arbeit, Alter, Sexualität und gesellschaftliche Ordnung.
    • Auf das Wissen unserer Ahninnen und auf Erkenntnisse unserer Gegenwart.

WEIB+WACH lädt ein, den eigenen Blick zu weiten, Gewohntes zu hinterfragen und Veränderung zuzulassen. Es begleitet Frauen darin, sich an ihre natürliche Weiblichkeit zu erinnern und ihr in jeder Lebensphase Raum zu geben. Sie darf sich selbst begegnen. Mit ihrer Kraft und ihrer Müdigkeit. Mit Wut, Lust, Würde und Widersprüchen. Mit Falten und grauen Haaren, mit Fragen und Erfahrungen. Mit all den Veränderungen, die ihr Lebenszyklus mit sich bringt.

Ganz.

WEIB+WACH entsteht zyklisch

Dieses Magazin wächst anders. Themen werden gesammelt, recherchiert und manchmal über Monate mitgetragen. Manche drängen plötzlich nach vorne. Andere dürfen auf die nächste Ausgabe warten. Ein Text kann einen weiteren rufen, eine historische Spur eine gegenwärtige Frage öffnen und ein einzelner Satz eine ganze Strecke verändern. So entsteht WEIB+WACH in einem lebendigen, zyklischen Redaktionsprozess, der den Themen Zeit und Raum gibt, sich zu entwickeln.

Sorgfalt gehört dabei selbstverständlich zur redaktionellen Arbeit. Wo historische, medizinische, wissenschaftliche oder gesellschaftliche Zusammenhänge eine Rolle spielen, wird recherchiert, geprüft und mit Quellen gearbeitet. Persönliche Erfahrung bleibt als solche erkennbar. Gastautorinnen und Expertinnen bringen ihre eigene Perspektive und ihr Wissen mit.

Und manchmal entscheidet die Redaktion auch sehr entschieden: Das kommt rein. Das fliegt raus. Das ist noch nicht dran.

Und wer ist die Frau dahinter?

Ich bin Claudia Korsten-Ring. Herausgeberin, Redakteurin und Gestalterin von WEIB+WACH.

Seit vielen Jahren arbeite ich mit Frauen, mit Körperwissen, Bewegung, Zyklus, weiblichen Lebensphasen und den Geschichten, die eine Körperin trägt.

Gleichzeitig komme ich aus Gestaltung und Marketing. Ich denke in Worten und Bildern, in Zusammenhängen, Zwischenräumen und manchmal ziemlich tiefen Kaninchenbauten.

WEIB+WACH verbindet diese Welten.

Meine Erfahrung als Frau gehört ebenso hinein wie meine Arbeit als Yogalehrerin und Zyklusmentorin, meine Auseinandersetzung mit weiblicher Geschichte, Philosophie und Körperwissen – und meine große Freude daran, Fragen so lange weiterzuverfolgen, bis hinter einer scheinbar selbstverständlichen Geschichte plötzlich eine ganz andere sichtbar wird.

Ich bin eine Frau, die hinschaut. Die recherchiert, fragt, zweifelt, verwirft, verbindet und eine eigene Haltung hat.

Und genau daraus entsteht dieses Magazin.

WEIB+WACH entsteht gemeinsam

Viele Fäden laufen auf meinem Redaktionstisch zusammen. Lebendig wird dieses Magazin durch viele Frauen.

Durch Autorinnen und Expertinnen. Durch Forscherinnen und historische Frauen, deren Arbeit Spuren hinterlassen hat. Durch Frauen, die ihre Erfahrungen teilen. Durch Leserinnen, die antworten, widersprechen, weitererzählen und neue Fragen in den Raum stellen.

WEIB+WACH lebt von Resonanz.

Am Ende ist das die treffendste Beschreibung dieses Magazins:

Eine Frau beginnt hinzusehen.
Eine andere erkennt etwas darin.
Und plötzlich wird aus einer einzelnen Spur weibliches Wissen.